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Windows Server 2016 – Remote Desktop Services

Wann:
Schulung anfordern
Ort:
CWD Schulungszentrum, Unterschleißheim
Dauer:
3 Tage
Kosten:
2.100€ (plus MwSt.)

Teilnehmerkreis

Dieser Kurs richtet sich an Administratoren und IT-Planer, die Windows 2016 Remote Desktop- / VDI – Dienste in ihrem Unternehmen einführen möchten oder dies bereits getan haben, aber Unstimmigkeiten im Betrieb feststellen mussten.

Kurzbeschreibung

In diesem Kurs werden die Grundlagen der Windows 2016 Remote Desktop-Dienste (ehemals Terminal-Server) theoretisch und praktisch vermittelt.
Es wird im Einzelnen auf die jeweiligen konzeptionellen und technischen Änderungen der Dienstrollen (Connection Broker, Lizensierung, Web Access etc.) seit Windows 2003/Windows 2008 eingegangen.
Außerdem liegt der Fokus auch in der Vermittlung von Know How im Bereich “Troubleshooting” sowie der Konzeption einer Remote Desktop Dienste- / VDI – Infrastruktur. Dies betrifft meist die Bereiche:

  • Drucken
  • Profilverwaltung
  • Virtualisierung
  • sowie einige andere.

Dabei werden die Wege im Windows User Interfaces gezeigt und für komplexere Aufgaben auch die notwendigen Powershell Methoden.
Windows 2016 Remote Desktop-Dienste unterscheiden sich in vielen Bereichen, wie z.B. Workflow, Powershell oder Skaliebarkeit, von den bisherigen Versionen.

Tag 1: Grundlegender Aufbau

Am ersten Tag wird der grundlegende Aufbau der Remote Desktop- / VDI-Dienste beleuchtet.
Hierzu zählen die einzelnen Komponenten der benötigten Rollen sowie das benötigte Infrastruktur-Design.

Wir gehen auf die verschiedenen Komponenten ausführlich ein:
– Remotedesktop-Virtualisierungshost
dieser Dienst integriet sich in Hyper-V, um in einem Pool virtuelle Desktops mit RemoteApp bereitzustellen.

– Remotedesktop-Sitzungshost
RemoteApp-Programme oder sitzungsbasierte Desktops nutzen diesen Dienst. Dies ist der Nachfolgedienst von den Terminaldiensten.

– Remotedesktop-Verbindungsbroker
Benutzer können erneut eine Verbindung mit ihren vorhandenen virtuellen Deskops, RemoteApp Programmen und sitzungsbasierten Desktops herstellen. Diese Daten sind im Broker hinterlegt.

– Web Access für Remotedesktop
ermöglicht Benutzern den Zugriff auf RemoteApp und Deskopverbindungen über einen Webbrowser.

– Remotedesktoplizenzierung
verwaltet die Lizenzen, die für eine Verbindung mit einem Remotedesktop-Sitzungshostserver oder einem virtuellen Desktop erforderlich sind.

– Remotedesktopgateway
ermöglicht es autorisierten Benutzern, eine Verbindung mit virtuellen Desktops, RemoteApp-Programmen und sitzungsbasierten Desktops im Unternehmensnetzwerk herzustellen.

Ebenfalls werden wir die Remote Desktop Services für Windows Server 2016 planen und den Einsatz von RD Session Hosts in einer Active Directory-Umgebung durchführen. Remote Desktop Dienste sind sehr stark mit dem Betriebssystem verzahnt, besonders der Session Host.
Der Workshop zeigt nicht nur, wie eine Infrastruktur aussehen kann, sondern vermittelt auch tiefgehendes Wissen, um relevante Teilbereiche des Windows Betriebssystems zu konfigurieren.

  • Wie muss man die Auslagerungsdatei konfigurieren?
  • Was gilt es, bei Treibern zu beachten?
  • Welche Optimierungen im Netzwerk Stack sind sinnvoll?

Themen:

  • Historie Remote Desktop / Ansätze
  • Remote Desktop Session Host

Im Gegensatz zu Windows Server 2008 R2 benötigen Administratoren keine verschiedenen Werkzeuge mehr. Einstellungen können zentral im Server-Manager von Windows Server 2012 R2 über den Bereich Remotedesktopserver erledigt werden.
Klicken Sie auf “Sammlungen” und dann im Bereich “Eigenschaften” einer Sammlung auf “Aufgaben”, passen Sie wichtige Systemeinstellungen über einen Assistenten an.

Weitere Themen sind:

  • Basis Konfiguration
  • Arbeitsspeicher
  • Festplatten
  • Netzwerk
  • Performance Monitoring
    • Remote Desktop Virtualisierungs Host
  • Konfiguration
  • Optimierungen
  • Remote FX
    • Remote Applications
    • Remote Desktop Web Access
    • Remote Desktop Connection Broker

Auf einem Server in der Farm müssen wir den Remotedesktop-Verbindungsbroker installieren. Dieser war bisher (Windows Server 2008 R2) optional, ist in Windows Server 2016 jedoch zwingend notwendig. Mit diesem Dienst können die Anwender mit ihrer ursprünglichen Sitzung widerverbinden, wenn Sie mehrere Remotedesktop-Server in einem Loadbalancing-Verbund einsetzen. Der Verbindungsbroker stellt einen Aggregationspunkt für RemoteApps im Unternehmen zur Verfügung und verbindet alle Server miteinander. Der Remotedesktop-Verbindungsbroker sollte nicht auf einem Remotedesktop-Sitzungshost installiert werden, da der Remotedesktop Verbindungsbroker auf die NLB Funktion von Windows Server 2016 aufsetzt.

Remote Desktop Session Host

Tag 2: Erweiterter Aufbau (Enterprise Infrastruktur)

Der zweite Tag ist vor allem für den Aufbau einer Remote Desktop-Infrastruktur in größeren IT-Umgebungen vorgesehen.
Es werden dabei weitere Rollendienste, wie Lizenzierung oder das Remote Desktop Gateway und deren Funktionsweise, vermittelt. Außerdem wird die Redundanz und Ausfallsicherheit eine wichtige Rolle spielen.

Agenda

  • Remote Desktop Gateway
  • Remote Desktop Lizensierung
  • Remote Desktop Client

Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 arbeiten mit dem RDP-Client 8.1.
Remotedesktop Server unter Windows Server 2016 können in den Terminalsitzungen deutlich mehr Geräte des angeschlossenen Clients verwenden. So werden jetzt auch Digitalkameras und Media Player unterstützt. Ebenfalls werden zahlreiche Auflösungen unterstützt. Durch die Monitor-Spanning-Funktion können Remotedesktop-Serversitzungen über mehrere Monitore gestreckt werden.

  • Redundanz und Hochverfügbarkeit
  • Remote Desktop Virtualisierungshost
  • Grundlegender Aufbau einer RDS Umgebung

Grundlegender Aufbau RDS-Umgebung

Remote Desktop-Umgebungen bestehen aus unterschiedlichen Rollen und nutzen unterschiedliche Arten der Skalierung. Bei Windows 2016 RDS hat sich der Aufbau einer RDS Struktur für einige Rollen grundlegend geändert.

Ebenfalls werden wir auf Änderungen, wie z.B. die Sitzungsspiegelung, eingehen. Mit dieser Funktion könnten Administratoren die Sitzungen der Anwender spiegeln, was bei dem Troubleshooting sehr nützlich sein könnte. Über das Kontextmenü von Sitzungen im Server-Manager können Administratoren auf Remotedesktop-Sitzungshosts Sitzungen von Anwendern anzeigen. Diese Funktion ist nun ebenfalls im Server-Manager integriert.

Tag 3: Konzeption, Ecosystem, und Troubleshooting

Um das Ganze abzurunden, werden am dritten Tag die einzelnen Mosaiksteine zusammengesetzt und relevante Themen eines Remote Desktop-Ecosystems aufgegriffen, wie z.B. Datei- und Druckdienste.
Da während dem Betrieb auch Probleme auftreten können, die vor allem der oft steigenden Komplexität von Technologien geschuldet sind, werden auch Möglichkeiten des Troubleshootings aufgegriffen.


Agenda

  • Konzeption
  • Datei und Druckdienste
  • User Profile
  • Active Directory und Gruppenrichtlinien
  • Zertifikate
  • Troubleshooting

Zertifikate spielen innerhalb einer Remote Desktop- Umgebung eine wichtige Rolle und werden mittlerweile zentral verwaltet. Es gibt jedoch ein paar Feinheiten, die es zu beachten gilt, gerade
in Bezug auf RD Gateway und Remote App signing.

Eine RDS-Umgebung aufzubauen, ist nur der Anfang, später im Betrieb kann es durch verschiedene Umstände einmal zu Problemen kommen.
Sei es ein Bug oder ein Update oder Änderungen an den Systemen sowie der Infrastruktur. Jedes Problem kennt eine Lösung. Der Microsoft Support selbst nutzt viele Tools, eines davon ist der Microsoft Sysinternals Process Monitor. Diesen und andere Tools zeigen wir Ihnen im Zusammenhang mit den Remote Desktop Services.

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