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OMS

Wann:
Schulung anfordern
Ort:
CWD Schulungszentrum, Unterschleißheim
Dauer:
2 Tage
Kosten:
1.400€ (plus MwSt.)

Teilnehmerkreis:

Dieser 2-tägige Intensivkurs richtet sich an alle Administratoren, die sich die Grundlagen, spezifische Einsatzmöglichkeiten und Features der Microsoft Operations Management Suite anschauen wollen und Unternehmensintern einen Azure Stack POC aufbauen wollen.

Kurzbeschreibung:

Die Microsoft Operations Management Suite (OMS) ist eine Enterprise IT Management Lösung, sowohl für den hybriden Cloud Ansatz als auch den reinen Cloud Ansatz. OMS ermöglicht das Verwalten jedweglicher Instanzen, wie z.B. Microsoft Azure, Amazon Web Services (AWS), Windows Server, Linux, VMware oder OpenStack.

Inhaltlich werden folgende Themen behandelt:

  • Vorstellung und erste Schritte
  • Suche und Darstellung von Daten in Log Analytics
  • Prozessautomation
  • Konfigurationsmanagement
  • Change und Update Management
  • Erweiterung von OMS  mit Hilfe der Log Search
  • Alarm Management
  • Log Management und Performance Daten
  • Azure und Office 365 Lösungen
  • Service Map
  • Network Performance Monitor
  • Assessment Solutions
  • Security & Compliance
  • Protection und Recovery
  • ITSM Integration

Tag 1

Direkt zum Anfang des Tages werden wir uns den gedachten Umfang von OMS einmal anschauen. OMS soll eine vereinfachte IT Management Lösung darstellen welche aus Log Analytics, einer Automatisierungsmöglichkeit, Security und Compliance als auch aus Backup und einer Site Recovery bietet. Ebenso ermöglicht es eine konsolidierte Ansicht von Leistungs, Ebents und Alarm Daten zu visualisieren. Hierbei ist wichtig zu verstehen, dass OMS als as-a-service von Microsoft zu verstehen ist, es ist somit immer Up to date und muss nicht gewartet werden.

Nach den Grundlagen werden wir uns den OMS Agent Deployment und dem Kommunikations Modellen widmen. Es gibt aktuell zwei mögliche deployment Modelle:

  1. SCOM
  2. Direkt verbunden

Ebenso werden die Grundlagen vermittelt, wie der Datenfluss, die Sicherheit und die Aufbewahrungsfristen sind. So können die Daten zum Beispiel 7 Tage in dem Free Tier vorgehalten werden, einen Monat im standard Tier und 1 bis 2 Jahre mit dem Premium Tier.


Nach den Grundlagen werden wir dann einen eigenen neuen Workspace beantragen und entsprechend mit dem Overview beginnen.

Danach widmen wir uns dem Darstellungslayer in Log analytics. Hier können die Daten entsprechend korreliert und angezeigt werden. Die Sprache ähnelt die der Powershell, so dass ein Einstieg hier leichter fallen sollte. Hier werden wir uns die grundlagen von Typen und Feldern anschauen.

Im Searching kann z.B. der field Type “Type:Event EventLog:Application” eingegeben werden. Somit kommt dann folgendes Ergebnis heraus:

Nachdem die Grundlagen erläutert Sind, werden wir entsprechend komplexere Queries aufbauen:

In Begin searching here field type Type:Perf ObjectName=Processor CounterName=”% Processor Time” InstanceName=_Total | measure AVG(CounterValue) as AVG, max(CounterValue) as MAX, min(CounterValue) as MIN, PCT95(CounterValue) as PCT95, PCT50(CounterValue) as PCT50 by Computer and hit enter.

Diese Grundlagen Sind sehr wichtig, wie die Such syntax mit den verschiedenen Lösungen funktioniert. Man kann somit diese so genannten RAW Daten visualisieren und aufbereiten. Diese Aufbereitung hilft uns zu analysieren, zu monitoren und komplexe Problemstellungen zu lösen.

Danach werden wir uns der Prozess Automatisierung widmen. Dies IST eine der Haupt Komponenten der Operations Management Suite (OMS). Es kann sowohl als auch standalone oder als Teil der Automation & Controll genutzt werden. Aktuell besteht Azure Automation aus zwei Haupteinsatzfeldern:

  1. Process automation
  2. Configuration Management

Es gibt aktuell zwei onpremise Produkte von Microsoft auf dem Markt. Dies ist System Center Orchestrator und System Center service Management Automation. Es erfolgt ein grober Überblick, nebst initialer einrichtung (Bereich und Anlegen von User).

Die nächste Hauptkomponente des OMS ist das Konfigurations Management. Dies basiert auf Powershell Desired State Configuration (DSC) platform, welch emit dem Windows Management Framework (WMF) 4 vorgestellt und mittels der Version 5 deutlich erweitert wurde.

Verwenden der Update Management Solution

Hier werden wire in Update deployment vorbereiten und durchführen.

Tag 2

Im OMS besteht die Möglichkeit aus vordefinierten log searches Alarme zu generieren. Zusätzlich zur Alarmfunktion kann ebenfalls ein so genannter Remediation task konfiguriert werden. Zusätzlich kann OMS auch in andere externe Monitoring Systeme inkludiert werden (z.B. Microsoft System Center Operations Manager, Nagios oder Zabbix). Wie andere Lösungen kann das Alert management in der OMS Solutions Gallery gefunden und hinzugefügt werden.

OMS hat kein Health Model implementiert welches einen Status des Objektes einer Applikation representiert. OMS speichert und verarbeitet ausschließlich Alarmdaten. Wenn diese Daten in den SCOM importiert werden, ausschließlich Alarmeigenschaften werden in den OMS hochgeladen.

Log Events und Performance Daten waren schon immer ein sehr wichtiger Teil einer Monitoring Lösung. Mittels dieser Datensammlung wird OMS mehr Richtung eines Monitoring Tools gehen. Wir werden aufzeigen, wie man Windows Event Logs, Windows Performance Daten, IIS Logs, Syslog und Linux performance Daten sammelt und auswertet.

Um Windows Performance Daten zu sammeln, navigiert man zu den Settings, Data und klickt auf windows Performance Counters. So gibt es eine definierte Auswahl an Performance Countern:

Service Map und wire Data 2.0 sollen dabei helfen, Enkpunkte zu identifizieren, welche Server mit welchen Servern kommunizieren. Hierbei wird der TCP/IP Stack analysiert. Dies soll dabei helfen, bessere Entscheidungen treffen zu können. Besonders hilfreich kann Service map in folgenden Bereichen sein:

  • Application Migration
  • Disaster Recovery (DR) Planning
  • Patch Management
  • Incident und Problem Management

Hierbei ist es wichtig, dass Service Map auf dem Windows Dienst “Microsoft Dependency Agent” basiert.

Danach wenden wir un dem Thema Backup and Recovery zu, sowohl für onpremise als auch Azure-Based Workloads. Hierbei werden wir uns den verschiedenen Themen widmen:

  • System Center Data protection Manager (DPM)
  • Microsoft Azure Bakcup Server (MABS)
  • Azure Backup
    • Backing up Azure VM’s
    • Backup up on-PremisesVMs
  • Azure Site Recovery

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