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System Center Operations Manager 2016 / 1711 Architektur und Migration

Wann:
Schulung anfordern
Ort:
CWD Schulungszentrum, Unterschleißheim
Dauer:
3 Tage
Kosten:
2.100€ (plus MwSt.)

Teilnehmerkreis:

Dieser Kurs richtet sich an Operations Manager (SCOM) Administratoren in Ihrem Unternehmen, deren Aufgabe es ist, eine Migration der Vorgängerversion System Center Operations Manager 2007 R2 (SCOM 2007 R2) auf die aktuelle Version System Center Operations Manager 2016 / 1711 zu planen. Wir werden dazu Migrationsmöglichkeiten aufzeigen, wie man eine hochausfallsichere SCOM 2007 R2 Umgebung in eine hochausfallsichere Umgebung mit SCOM 2016 / 1711 migriert (RMS Server ist nicht mehr existent). Des Weiteren werden wir schwerpunktmäßig auf die neuen Features des Produktes eingehen:

  • Integration von Avicode
  • Netzwerkmonitoring

Kurzbeschreibung:

Dieser Kurs ist darauf ausgelegt, den Teilnehmern das notwendige Wissen zu vermitteln, um eine professionelle Migration der bestehenden Umgebung auf die aktuelle SCOM 2016 / 1711 Architektur zu gewährleisten. Wir gehen unter anderem auf die neuen Features, wie .Net Monitoring, das komplett ausgebaute Netzwerkmonitoring und weitere Verbesserungen ein. Dazu stellen wir Ihnen eine Enterprise-Umgebung mit folgenden Voraussetzungen zur Verfügung, damit folgende Punkte behandelt werden können:

  • eine AD Gesamtstruktur auf Windows Server 2016 Basis mit mehreren Domänen,
  • SQL 2016 (für das Monitoring),
  • Durchführung von Failover Cluster Szenarien,
  • HP Switche / Cisco Switche für das Netzwerk Monitoring,
  • Eine entwickelte .Net Applikation für das Monitoring.

Des Weiteren werden wir die Themen Linux und Unix Monitoring behandeln und mögliche Problemfelder aufdecken. Wir gehen auf die Erstellung von Unit Monitoren sowie Rules am Beispiel des SUSE Enterprise Servers ein.

Tag 1: Ramp Up Architektur / Migrationsdurchführung

Am ersten Tag werden wir die Neuerungen im Operations Manager 2016 / 1711 besprechen. Deutlichster Architekturunterschied ist das Fehlen des RMS (Root Management S). Diese Rolle wird nun von anderen Management Servern in Form eines Management Server Ressource Pool übernommen. Wir erläutern die Auswirkungen auf:

  • Kleine & mittlere Umgebungen,
  • Enterprise-Umgebungen.

Des Weiteren gehen wir auf die neuen Features ein. Insbesondere sind hierbei das Netzwerkmonitoring und das Bilden von so genannten Pools. Ein Pool kann sowohl bei Servern (OpsMgr Seitig), als auch bei Agenten eingerichtet werden, so dass wir eine hochausfallsichere End-to-End Überwachungsansicht bekommen, als auch bei Management Servern (Hochausfallsichere Kernkomponente des SCOM 2012). Danach schauen wir uns die neue Datenbank an, da wir den bisher lokal liegenden Cache nun in einer Konfigurationsdatenbank migriert haben. Schlussendlich diskutieren wir die benötigen Netzwerkports, damit eine Kommunikation zwischen den Management Server Pool und den anderen Komponenten, wie z.B. GTW-Server, ACS Collectoren bis hin zu den Agenten haben.

Bevor wir nun anschließend eine bestehende Umgebung migrieren, werden wir die Hard- & Softwareanforderungen (wie z.B. ISAPI and CGI Restrictions) besprechen.

Durch die Verfügbarkeit des SP1 des Operations Manager 2012 werden wir selbstverständlich die neusten Themen diskutieren:

  • Es wird nun alles auf Windows Server 2012 Komponenten unterstützt:
  • Support von SQL Server 2012,
  • Inkludierung von Cloud Services („Global Service Monitor“),
  • Verbesserungen im APM Bereich,
  • Verbesserungen im Unix / Linux Umfeld (CentOS, Debian und Ubuntu),
  • Support von Dynamic Access Control in Windows Server 2012 bei den Audit Collection Services,
  • Zusätzliche Unterstützung von Netzwerkdevicemodels.

Des Weiteren werden wir über die Crossplatt Funktionalität einen SUSE Enterprise Server integrieren und eigenes Regelwerk für eine Überwachung einbinden. Eine der wesentlichsten Neuerungen in diesem Bereich stellt die Möglichkeit der Authentifizierung über ein SSH File dar:

Nachdem wir dann auch die entsprechenden Accounts eingerichtet haben, können wir wie gewohnt den SCOM zum Anzeigen der Daten nutzen:

Des Weiteren werden wir das SQL Management Pack einrichten. Dazu werden wir die Unterschiede zwischen der offiziellen Microsoft Dokumentation und den daraus abgeleiteten Best Practices aufzeigen.

Tag 2: APM / Netzwerkmonitoring & Custom Monitoring

Den zweiten Tag werden wir uns den neuen Features wir z.B. dem Applications Monitoring (APM) widmen. Dazu werden wir erst einmal die Architektur des APM erläutern:


Danach werden wir die benötigte Konfiguration vornehmen (z.B. Restart IIS und Starten des APM Dienstes)

Anschließend werden wir ein eigenes Regelwerk implementieren, damit wir .Net Exceptions anzeigen können.


Zum Abschluss werden wir unsere Applikation durch eigene Unit Monitore und Rules detaillierter monitoren (z.B. Logfile Monitoring & SCOM Scripting). Vollenden werden wir den Tag mit dem entwickeln einer Distributed Applikation:

Tag 3: Reporting / Powershell / SharePoint Integration / Visio

Am letzten Tag werden wir vorhandene Berichte konfigurieren und administrieren. Dazu werden wir Abonnements einstellen und per E-Mail verschicken.

Danach werden wir eigene Berichte mittels Visual Studio erstellen und in unsere Umgebung einbringen. Dies kann entweder durch Inkludieren ins Management Pack geschehen oder durch direktes Hochladen mittels Visual Studio.


Abrundend wenden wir uns der Thematik Service Level Dashboard und Service Level Tracking zu.

Dies kann nun auch als funktionierendes Dashboard angezeigt werden:

Im SCOM 2016 / 1711 hat man die Möglichkeit, entsprechende Features mittels der Powershell hinzuzufügen.

Dazu werden wir uns die Auswirkungen auf die Verwaltung anschauen, neue Powershell und command shell Kommandos zeigen und alle wichtigen Tasks des Administrators automatisiert durchführen lassen.

Ebenfalls werden wir die vom zweiten Tag erstellten Distributed Application in Visio darstellen und in SharePoint integrieren:

Um die Schulung abzurunden werden wir mit unserem Windows 8 Client ein wenig Authoring betreiben (Vorbereitung auf den Intensivworkshops „System Center Operations Manager 2016 Authoring“). Hierzu nehmen wir uns das Visio Management Pack Designer zu Hilfe:

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