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System Center Orchestrator 2016

Wann:
Schulung anfordern
Ort:
CWD Schulungszentrum, Unterschleißheim
Dauer:
3 Tage
Kosten:
2.100€ (plus MwSt.)

Teilnehmerkreis:

Dieser Kurs richtet sich an System Center Orchestrator Interessenten, Administratoren und Manager in Ihrem Unternehmen, deren Aufgabe es ist, eine umfassende Automation und Orchestrierung Ihrer IT-Landschaft zu ermöglichen. Der System Center Orchestrator R2 / SMA (Service Management Automatisation) bietet diese Prozessautomatisierung, so dass Sie Ihre Microsoft Infrastrukturen wirtschaftlich und flexibel gestalten können. Dieses Tool optimiert Ihre bestehenden Investitionen in Ihr Rechenzentrum, so dass Sie die Integration, Erweiterung und Interoperabilität gewährleisten können.

Kurzbeschreibung:

Dieser Kurs ist darauf ausgelegt, den Teilnehmern das notwendige Wissen zu vermitteln, um eine professionelle Administration des System Center Orchestrators R2 / SMA zu ermöglichen. Ebenfalls geben die vielen Beispiele aus der Praxis erste Anregungen, wie wiederkehrende Tasks Ihrer Mitarbeiter automatisiert werden können. Ebenfalls werden wir auf die Neuen R2 Features des System Center Orchestrators eingehen. Diese bieten uns neue Integration Packs für:

  • Exchange Administrator Integration Pack for orchestrator in System Center 2012 R2,
  • Exchange users Integration pack for Orchestrator,
  • Representational State Transfer (REST) Integration Pack Guide.

Tag 1: Installation & Konfiguration sowie erste Schritte

Als Vorbereitung zur Installation werden wir gemeinsam die Grundlagen vom System Center Orchestrator erarbeiten. Dazu gehört eine detaillierte Beschreibung der Komponenten:

  • Management Server,
  • Runbook Server,
  • Orchestration Database,
  • Runbook Designer,
  • Runbook Tester,
  • Orchestration Console,
  • Orchestrator Web Service,
  • Deployment Manager.

In dem gleichen Lab besprechen wir anschließend die Service Komponenten für SMA:

  • Windows Azure Pack for Windows Server 2012 R2,
  • OData Rest Web Service,
  • SQL Database,
  • Runbook Workers.

Wir werden die Begrifflichkeiten, wie z.B. Workflow, Databus, Pipelining klären. Nach Vermittlung dieser Grundlagen werden wir uns der Planung und Installation des System Center Orchestrators 2012 R2 zuwenden und installieren.

Nach der Installation werden wir die Integration Packs in den Orchestrator registrieren und deployen:

Aufbauend auf der Infrastruktur und den grundlegenden Begrifflichkeiten werden wir erste Annäherungen im Runbook-Designer versuchen. Als eines der ersten Beispiele werden wir automatisiert Einträge im Event Log erzeugen lassen. Dies ist die Grundlage, um später einfacher den Erfolg der einzelnen Runbooks erzeugen zu können. Darauf aufbauend werden wir dann ein Verzeichnis durchsuchen lassen, ob eine Datei in dieses Verzeichnis geschrieben wurde. Wenn ja, soll dies zu einem Eintrag in das Event Log führen:

Ebenfalls werden wir uns alternativen Fehlerbehandlungen in den Runbooks widmen:


Danach werden wir eine Übung mit Active Directory und dem Orchestrator durchführen. Wir werden Useranträge, die aus einer Datenbank kommen, automatisch im AD anlegen lassen:

Tag 2: Übungen, Übungen, Übungen

An Tag 2 werden wir den System Center Operations Manager 2012 R2 mit dem Orchestrator verbinden, um Alarme weiter anzureichern und diese gegebenfalls in ein Ticket-System zu bringen. Dies stellt die SCOM Administratoren meistens vor größere Herausforderungen, welche aber mittels SCORCH einfach zu handhaben sind.

Des Weiteren werden wir am Beispiel eines Dienst Crashes eine Automation mittels Orchestrator einrichten. Dort werden wir die Unterschiede zu den Diagnostic und Recovery Tasks im SCOM herausarbeiten.

Beim Auftreten eines speziellen Alerts (wir gehen auf eine RuleID oder Unit Monitor ID) wird zuerst der Wartungsmodus aktiviert und danach lesen wir den XML Content des Alerts aus. Der geneigte Teilnehmer kann gerne auf den weiterführenden Link (http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh206079.aspx) mehr erfahren. Danach beginnt die Logik des Runbooks und versucht den Dienst zu starten und danach zu überprüfen, ob das auch erfolgreich war. Ebenfalls haben wir eine Rückmeldung in den SCOM falls das nicht funktionieren sollte.

Zusätzlich werden wir uns anhand eines kleinen Beispiels…

die Debugging Möglichkeiten im System Center Orchestrator anschauen. Durch das Setzen von so genannten Breakpoints:

oder stepping through

kann man sich das Ergebnis entsprechend visuell darstellen lassen.

Tag 3: Advanced Themengebiete / Clustering / QIK

Beginnen werden wir den dritten Tag mit einer kleinen Übung, einen Dienst (der im Cluster nicht läuft) hochverfügbar auszulegen. Dazu werden wir den Dienst auf 2 Servern installieren. Ziel wird es sein, dass der Dienst jeweils nur auf einem der beiden Server aktiv sein darf, und wenn er auf keinem der beiden läuft, soll er lediglich auf einem Server gestartet werden.


Wenn z.B. beide Dienste gestartet sind, soll einer gestoppt werden:


Bevor wir dann tiefer in die SMA Funktionalität eintauchen, werden wir uns die Grundlagen der Powershell erarbeiten. Ebenfalls werden wir die Unterschiede zwischen Powershell und PowerShell Workflows aufzeigen und uns in den Best Practices vertiefen.

Danach werden wir uns dem Thema Authoring Automation Runbooks widmen. Die inkludierten Themen sind:

  • Runbook Concepts,
  • Erstellen oder Importieren eines Runbooks,
  • Bearbeiten eines Runbookds,
  • Veröffentlichen eines Runbooks,
  • Resten eines Runbooks,
  • Global Assets,
  • Runbookausgabe und –meldungen,
  • Starten eines Runbooks aus einem anderen Runbook,
  • Erstellen eines Integrationsmoduls.

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