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Windows Server 2016 Delta Workshop

Wann:
Schulung anfordern
Ort:
CWD Schulungszentrum, Unterschleißheim
Dauer:
3 Tage
Kosten:
2.100€ (plus MwSt.)

Teilnehmerkreis:

Dieser Kurs richtet sich an Windows Server Administratoren und Support Ingenieure, die
bereits Grundkenntnisse des Windows Betriebssystems besitzen.
Wenn Sie planen, Windows 2016 Server in Ihre IT Umgebung zu integrieren, hilft Ihnen der Kurs, Änderungen sowie die prinzipielle Funktionsweise bestimmter Technologien besser zu verstehen.

Kurzbeschreibung:

Dieser Kurs beschäftigt sich intensiver mit der grundlegenden Architektur von Windows und bestimmter Komponenten, die vor allem in Windows 2016 stark verändert wurden oder in einem neuen Kontext betrachtet werden sollten. Grundlegende Kenntnisse des Betriebssystems sind erforderlich, da sich Vieles auf erweiterte Features im Zusammenhang mit Ressourcen wie Kernel Memory, Prozessor-Auslastung und Leistungsoptimierung bezieht.

Folgende Fragen und Themen werden uns in Theorie und Praxis intensive 3 Tage begleiten:

– Installation und Basis Konfiguration Windows 2016

Lernen Sie die unterschiedlichen Begrifflichkeiten, wie Boot oder System Volume, zu unterscheiden.
UEFI – welche Unterschiede stecken dahinter und was sollte man beachten?
Windows Image Boot ist eine neue Option, in ein Betriebssystem zu booten, ohne dieses überhaupt zu installieren oder zu entpacken.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was bei der Installation von Windows passiert und wie Sie Ihre Server vorkonfigurieren können?

– Windows Basis Architektur

Memory Architektur – 32bit und 64bit – haben Sie schon gehört. Wir erklären Ihnen aber, was dahinter steckt und was diese Änderung für die Speicherverwaltung von Windows bedeutet.
Die Datenmenge wächst, aber wohin damit und wie funktioniert das Storage Subsystem von Windows?
Jeder Administrator hat schon eine Applikation oder einen Prozess über den Taskmanager zwangsweise beendet, aber was steckt hinter den Begriffen Prozess, Thread etc.?

– Windows Management

Mit dem neuen Server Manager hat sich Einiges geändert, nicht nur die Optik.
Als Grundlage für sämtliche Verwaltungs- und Management-Vorgänge nutzt Microsoft Powershell.
Lernen Sie grundlegende Befehle für die Verwaltung mit Powershell und den Einstieg in Windows Server 2016 Core.

– Virtualisierung / Hyper-V

Hyper-V bildet die Grundlage für Microsofts Cloud OS. Mit Windows 2016 konnte Microsoft wieder viele neue Funktionen und Features hinzufügen oder verbessern.

Folgende Schwerpunkte werden näher betrachtet:
– Funktionsweise (Memory Verwaltung, NUMA, Aufbau Hyper-V, Prozessorarchitektur)
– Verwaltung
– Live Migration
– Hyper-V Replica
– virtuelle Switche und Netzwerke

– Remote Desktop Dienste

Die größten Veränderungen gab es bei den Remote Desktop Diensten (früher Terminal Dienste).
Nicht nur die Verwaltung, sondern auch einige grundlegende Abläufe haben sich geändert.
Wir erklären Ihnen die Unterschiede: Full Desktop vs. VDI vs. Remote Apps
RD WebAccess, RD Gateway und andere Rollen werden ebenfalls behandelt.

– Dateidienste

Berechtigungen auf einer Datei haben die meisten Windows Administratoren schon gesetzt, aber was gibt es dabei zu beachten?
Der klassiche Dateiserver stirbt so langsam aus, mit der Menge an Daten werden andere Konzepte nötig, z.B. der Scale Out Fileserver.
SMB – Server Message Blocks – Alter Schuh mit neuer Sohle!

– Powershell (erweitert)

Der Name Powershell kommt nicht von ungefähr. Wir zeigen Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie hier besser zurechtkommen.

– Netzwerk

Redundante Netzwerkanbindung – Was Windows Netzwerk Teams (NIC Teaming) besser machen.
Oft verschmäht, aber dennoch in einigen Fällen ganz praktisch – Windows Network Loadbalancing
Früher vermisst, dann verflucht – Windows Firewall

– Rollen und Features

Einst ein kritisches Thema, mittlerweile deutlich einfacher zu verwalten, sind Failover Cluster ein wichtiger Bestandteil für Private Clouds
Backup – machen wir irgendwo und irgendwie – Was kann ich mit Windows Backup erledigen?

– Troubleshooting

Gelegentlich benötigen Applikationen sehr lange, um zu starten. Mit dem Microsoft Sysinternals
Process Monitor lässt sich einfach herausfinden, warum.
Wenn es Probleme gibt, sollte der erste Blick in die Eventlogs führen. Wir geben Tipps und Tricks rund um Einträge ins Eventlog.
Langsame Systeme kennt jeder, mit dem Performance Monitor lassen sich Engpässe frühzeitig erkennen.

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